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    <title>Medienweb</title>
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    <dc:publisher>gchristian</dc:publisher>
    <dc:creator>gchristian</dc:creator>
    <dc:date>2005-02-04T10:40:31Z</dc:date>
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    <title>Medienweb</title>
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    <title>Die Unreife der Reifen</title> 
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    <description>Was passiert wenn man &amp;uuml;ber sein Baby schreibt, wenn man s&amp;uuml;chtig danach ist sich mitzuteilen und vergisst das die Kinder erwachsen werden oder das geschriebene auf einmal selbst f&amp;uuml;r jemand beinlich wird.&lt;br /&gt;
Kann es sein das durch das verstreichen der ZEIT ein &amp;uuml;blicher Beitrag zur verlust der Privatsph&amp;auml;re der Beschriebenen f&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;raquo;Das Webloggen sei ein Signal an die Au&amp;szlig;enwelt: &amp;#8222;Hey, ich habe vielleicht jetzt ein Kind, aber ich bin auch immer noch da.&amp;#8221;&amp;laquo; &lt;br /&gt;
Frustabbau im Netz, Faz.net&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubF7538E273FAA4006925CC36BB8AFE338/Doc~EFB65F18802744AE1B182841AE1F68D82~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;http://www.faz.net/s/RubF7538E273FAA4006925CC36BB8AFE338/Doc~EFB65F18802744AE1B182841AE1F68D82~ATpl~Ecommon~Scontent.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Gefahren drohen, das ist ja scheinbar immer so, wenn es ums Bloggen geht: &amp;raquo;Mancher Weblog-Schreiber mag schon derart s&amp;uuml;chtig geworden sein danach, in aller &amp;Ouml;ffentlichkeit aus dem Leben seines Kindes zu plaudern, da&amp;szlig; er auch dann nicht darauf verzichten mag, wenn der oder die Kleine l&amp;auml;ngst zur Schule geht und selbst zu schreiben vermag.&amp;laquo; Suchtgefahr also und dann noch das Risiko, die Privatsph&amp;auml;re der be-baby-bloggten Kinder nicht ausreichend zu respektieren. (Die k&amp;ouml;nnten dann ja sp&amp;auml;ter zur&amp;uuml;ckbloggen, wenn das &amp;uuml;berhaupt jemand lesen will, steht in dem Text.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon wirklich ein Dschungel hier drau&amp;szlig;en in der Blogosph&amp;auml;re. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesehen bei:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.notizblog.de/comments/5069_0_4_0_C/&quot;&gt;http://www.notizblog.de/comments/5069_0_4_0_C/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>gchristian</dc:creator>
    <dc:subject>Weblogs Spezial</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 gchristian</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-04T10:40:31Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://chrissy.twoday.net/stories/503781/">
    <title>Immer frisch und saftig in Weblogs</title> 
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    <description>Eindringlich und unmittelbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es schildern hunderte Augenzeugen ihre Erlebnisse im Internet, stellen Bilder ins Netz, berichten in Weblogs von dem, was in S&amp;uuml;dasien passiert ist. Unmittelbar, eindringlich und schonungslos offen sind ihre Berichte. Nach der verheerenden Flutkatastrophe ist das Web nicht nur Rettungsanker bei der verzweifelten Suche nach Vermissten - hier beschreiben Menschen, wie sie ganz pers&amp;ouml;nlich das Ungl&amp;uuml;ck erlebt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr auf:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/19/0,3672,2244947,00.html&quot;&gt;http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/19/0,3672,2244947,00.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>gchristian</dc:creator>
    <dc:subject>Weblogs Spezial</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 gchristian</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-04T10:19:43Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://chrissy.twoday.net/stories/503683/">
    <title>Zukunft der Selbstdarstellung</title> 
    <link>http://chrissy.twoday.net/stories/503683/</link>
    <description>Hat die Selbstver&amp;ouml;ffentlichung keine Grenzen im Internet? Sie hat definitiv Grenzen und bei den meisten Bloggern und Diaristen liegt diese Schwelle bei dem Verfassen eines Weblogs oder eines Internet-Tagebuchs. Es hat sich gezeigt, dass die Netz-Aktiven eher f&amp;uuml;r sich selbst schreiben, als f&amp;uuml;r ein imagin&amp;auml;res Publikum. Eine gesch&amp;ouml;nte Selbstdarstellung ist weder im Interesse der Blogger und Diaristen, noch im Interesse der Rezipienten, die besonders die Authentizit&amp;auml;t dieser Publikationen sch&amp;auml;tzen. Gleichwohl kann man besonders die Tagebuchschreiber, nicht ganz von dem Exhibitionismus-Vorwurf befreien. Wer sein Leben in dieser Art und Weise ver&amp;ouml;ffentlicht, wird sich damit abfinden m&amp;uuml;ssen, dass ein Gros der &amp;Ouml;ffentlichkeit bei dem Begriff Online-Diary zun&amp;auml;chst an Exhibitionismus und Narzissmus denkt. Die Glaubw&amp;uuml;rdigkeit solcher pers&amp;ouml;nlichen Formate, stellt ein Gro&amp;szlig;teil der Netz-Community nicht in Frage. Eine Leichtgl&amp;auml;ubigkeit, die Betrugs- und&lt;br /&gt;
Manipulationsm&amp;ouml;glichkeiten T&amp;uuml;r und Tor &amp;ouml;ffnen. Wie die Ger&amp;uuml;chteverbreitung, im Zusammenhang mit den Terror-Anschl&amp;auml;gen auf die USA, gezeigt hat, gelangen Falschmeldungen und Verschw&amp;ouml;rungstheorien via Internet in die ganze Welt. Einmal ver&amp;ouml;ffentlicht, ist es relativ schwer, den Glauben an den Wahrheitsgehalt der Ger&amp;uuml;chte einzud&amp;auml;mmen. Ein St&amp;uuml;ck Unglauben bzw. Skeptizismus, den Verschw&amp;ouml;rungstheorien evozieren, bleibt in den K&amp;ouml;pfen vieler Menschen zur&amp;uuml;ck. Damit wird allgemein die Glaubw&amp;uuml;rdigkeit eines gesamten Mediums und speziell die Glaubw&amp;uuml;rdigkeit des Online-Journalismus in Frage gestellt. Um einen weiteren Qualit&amp;auml;tsverlust im Internet zu verhindern, braucht es mehr gewissenhafte Nachrichtenverbreiter und Ver&amp;ouml;ffentlicher und weniger leichtgl&amp;auml;ubige Web-Leser.&lt;br /&gt;
Die Entwicklung im Netz schreitet unterdessen weiter voran. Eine Kommerzialisierung der&lt;br /&gt;
Online-Tageb&amp;uuml;cher, ist v.a. seit Natacha Merritts Doku-Soap &amp;uuml;ber ihr Intimleben (http://www.digitaldiaries.com), die mittlerweile auch als Buch erh&amp;auml;ltlich ist, nicht mehr aufzuhalten. Zudem gibt es bereits eine &amp;#8222;Tagebuch-Soap&amp;#8220; (http://www.diary.de): Eine zusammengecastete Gruppe von m&amp;ouml;glichst attraktiven Menschen, schreibt &amp;uuml;ber ihr Leben, um &amp;uuml;ber ihre Online-Diaries zu Medienstars zu werden. Hierbei handelt es sich um nichts&lt;br /&gt;
anderes, als eine Daily-Soap in Tagebuch-Form. Der Authentizit&amp;auml;tsfaktor scheint hier unbekannt zu sein. &lt;br /&gt;
Bei den Weblogs zeichnet sich eine andere Entwicklung ab: Die Vielzahl&lt;br /&gt;
der Weblogs hat dazu gef&amp;uuml;hrt, dass mittlerweile eine Suchmaschine entwickelt wurde die die besten Links aller Weblogs sucht und dann listet. &amp;#8222;Blogdex&amp;#8220;, so hei&amp;szlig;t diese Suchmaschine, patrouilliert regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig das Netz und kontrolliert welche Internet-Adressen in der Weblog-Welt am h&amp;auml;ufigsten besprochen und verlinkt werden. Die Suchergebnisse ergeben eine t&amp;auml;glich aktualisierte Top-10-Liste der beliebtesten Links. Damit ist Blogdex gewisserma&amp;szlig;en eine Linksammlung der Linksammlung.&lt;br /&gt;
Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Tageb&amp;uuml;cher und Weblogs in der n&amp;auml;chsten Zeit noch weiter ansteigen wird, v.a. wenn die Zugangsvorrausetzungen weiter vereinfacht werden.&lt;br /&gt;
Eine Errungenschaft der neuen Kommunikationsformen im Netz ist die, dass die Entscheidungsfreiheit dar&amp;uuml;ber, was und wie es ver&amp;ouml;ffentlicht wird jetzt wieder bei den Usern liegt (im Gegensatz zu TV-Formaten). Die Diaristen und Blogger sind sozusagen die Programmdirektoren ihres eigenen Lebens. Zudem haben die Netz-Aktiven jederzeit die M&amp;ouml;glichkeit nicht zu senden. Wer nicht beobachtet werden will, l&amp;auml;sst den Computer einfach aus. &lt;br /&gt;
Auf der Seite der Rezipienten gilt: Es ist niemand gezwungen Online-Diaries und Weblogs zu benutzen. Wen es nicht interessiert, der wird solche Sites nicht ansteuern. F&amp;uuml;r andere k&amp;ouml;nnen gerade Weblogs, ein versierter F&amp;uuml;hrer durch den &amp;#8222;Informationsdschungel&amp;#8220; Internet sein.&lt;br /&gt;
Das Abendland hat, auch nach Daily Talks und Big Brother, nicht aufgeh&amp;ouml;rt zu existieren. Es wird auch Online-Diaries und Weblogs verkraften.</description>
    <dc:creator>gchristian</dc:creator>
    <dc:subject>Weblogs Spezial</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 gchristian</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-04T09:39:52Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://chrissy.twoday.net/stories/503670/">
    <title>Weblogs als Journalismus</title> 
    <link>http://chrissy.twoday.net/stories/503670/</link>
    <description>Ich gehe davon aus, dass Weblogs keine neue Form von Journalismus sind. Zumindest scheinen es die Blogger und Diaristen so zu sehen. Sie haben sich mit gro&amp;szlig;er Mehrheit daf&amp;uuml;r ausgesprochen, dass Weblogs keine Konkurrenz zu traditionellen journalistischen Formaten sind und sie sich selbst auch gar nicht als Journalisten verstehen. Insbesondere deshalb, weil sie Nachrichten und Meldungen haupts&amp;auml;chlich in Form von kommentierten Links anbieten. H&amp;auml;ufig beziehen sie sich auch gar nicht auf aktuelle Themengebiete, sondern widmen sich nur einem Spezialthema. Genau hier liegt das Au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche an Weblogs, was die Medienlandschaft ver&amp;auml;ndern k&amp;ouml;nnte. Sie bieten keine eigenen Nachrichten an, aber durch die Hypertext-Struktur des Internet, sind s&amp;auml;mtliche, verlinkte Texte von journalistischen o.a. Quellen von einem Weblog aus erreichbar. &lt;br /&gt;
Das bedeutet, ein Weblog kann eine Basis des Users im Netz werden, von der aus&lt;br /&gt;
er sich ins World Wide Web begibt. Weblogs produzieren zwar selten eigene Nachrichten,&lt;br /&gt;
aber sie k&amp;ouml;nnen zu einem wichtigen Ver- oder besser &amp;Uuml;bermittler von Nachrichten werden.&lt;br /&gt;
Die enge Verkn&amp;uuml;pfung untereinander und die hohe Linkzahl, sind ein gro&amp;szlig;er Vorteil, den&lt;br /&gt;
Weblogs noch gegen&amp;uuml;ber herk&amp;ouml;mmlichen Medien haben.&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings auch Weblogs, die von Journalisten betrieben werden, auf denen durchaus journalistische Textsorten zu finden sind. Das verleitet manchen dazu, in Weblogs eine neue Medienrevolution zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn im Internet wirklich jeder zum potentiellen Sender werden kann und sich jeder seine&lt;br /&gt;
Informationen selbst aus dem Netz holen kann, bleibt die Frage, was aus der Gatekeeper-&lt;br /&gt;
Rolle der Journalisten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach solchen Thesen f&amp;auml;llt die Filterfunktion der Journalisten komplett aus. Jeder entscheidet im Netz f&amp;uuml;r sich selbst, welche Nachricht er rezipiert und welchen Quellen er traut. Die M&amp;ouml;glichkeit, dass es so kommen k&amp;ouml;nnte ist durchaus da. Dass es sich aber tats&amp;auml;chlich so entwickelt, scheint derzeit eher unwahrscheinlich. Das Gatekeeper-Monopol wird nicht einfach so verschwinden. Gerade im Internet, sind Filterinstanzen notwendig, will man nicht von der Informationsf&amp;uuml;lle erschlagen werden. Die selektierte Information, die Umsetzung nur quantitativer Informationsmengen in nutzbares, orientierendes Wissen, gewinnt gerade in der Internet-Gesellschaft an Bedeutung (vgl. Altmeppen 1998, S.197). Ein weiterer Hinweis auf den Fortbestand der Schleusenw&amp;auml;rter-Funktion f&amp;uuml;r Journalisten, liegt in der hohen Nutzerzahl von journalistischen Angeboten im Netz. Die Homepages der gro&amp;szlig;en &amp;uuml;berregionalen Zeitungen (sueddeutsche.de, faz.de, zeit.de, bild.de, etc.), die Online-Versionen der beiden gro&amp;szlig;en Nachrichtenmagazine SPIEGEL und FOCUS und die Web-Sites der &amp;ouml;ffentlichrechtlichen Sendeanstalten geh&amp;ouml;ren zu den meistbesuchten Internetangeboten. &lt;br /&gt;
Wer sich f&amp;uuml;r Nachrichten interessiert, greift also auch im Netz auf die Kompetenz der traditionellen Medien zur&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;
Dennoch k&amp;ouml;nnen Journalisten von Weblogs und von deren Aufbereitungsart, etwas f&amp;uuml;r ihre&lt;br /&gt;
Arbeit im Online-Journalismus lernen: Zu allererst sollte man die Verinnerlichung der&lt;br /&gt;
Hypertextstruktur des WWW nennen. Das Verlinken verschiedener Sites ist im Netz&lt;br /&gt;
unerl&amp;auml;sslich, weil es ein gro&amp;szlig;er Vorteil des Internet gegen&amp;uuml;ber traditionellen Medientypen ist.&lt;br /&gt;
Fast ebenso wichtig ist es im Online-Journalismus mit der gro&amp;szlig;en Vielfalt der Quellen richtig um zu gehen. Auch hier k&amp;ouml;nnen Journalisten von den Erfahrungen der Blogger profitieren. Ob allerdings tats&amp;auml;chlich ein neuer Weblog-Journalismus entsteht ist derzeit nicht vorhersehbar.&lt;br /&gt;
Es gibt gewisse Trends, z.B. den Open-Source-Journalismus (OSJ), die als neue Formen des Journalismus genannt werden (vgl. R&amp;ouml;tzer 1999). Dieser OSJ hat weblogspezifische&lt;br /&gt;
Eigenschaften, weshalb er im Zusammenhang mit Weblogs erw&amp;auml;hnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Prinzip des OSJ funktioniert folgenderma&amp;szlig;en: Auf eine Web-Site wird ein Artikel gestellt, mit der Bitte an die User um Kritik und Verbesserungsvorschl&amp;auml;ge. Die Vorschl&amp;auml;ge der User werden dann verarbeitet und ein &amp;#8222;Artikel 2.0&amp;#8220; erscheint als Folgeversion. &lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#8222;Open Source&amp;#8220; stammt aus dem Softwaresektor: Dort steht Open Source f&amp;uuml;r Programme, die im offenen Quellcode vorliegen, die also jeder, der sich damit auskennt, auf Funktionen und Qualit&amp;auml;t pr&amp;uuml;fen kann (vgl. R&amp;ouml;tzer 1999). Die M&amp;auml;ngel eines solchen Journalismus sind offensichtlich:&lt;br /&gt;
zu aufw&amp;auml;ndig, zu zeitintensiv und bei aktuellen Berichten schlicht und ergreifend&lt;br /&gt;
unpraktikabel.&lt;br /&gt;
Letztlich wird man noch auf lange Sicht nicht an dem traditionellen Qualit&amp;auml;tsjournalismus&lt;br /&gt;
vorbeikommen, wenn man verl&amp;auml;ssliche Informationen sch&amp;auml;tzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Quellen f&amp;uuml;r die traditionellen Medien und als Zusatzquellen f&amp;uuml;r den Internet-Surfer&lt;br /&gt;
werden sie vielleicht interessanter, aber sie werden kein ad&amp;auml;quater Ersatz f&amp;uuml;r die&lt;br /&gt;
Nachrichtenvermittlungs-Kompetenz der Medien werden.</description>
    <dc:creator>gchristian</dc:creator>
    <dc:subject>Weblogs Spezial</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 gchristian</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-04T09:34:43Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://chrissy.twoday.net/stories/503666/">
    <title>der Journalismus im Internet - eine neue Chance oder Gefahr</title> 
    <link>http://chrissy.twoday.net/stories/503666/</link>
    <description>Da bei Weblogs m&amp;ouml;glicherweise neue publizistische Genres entstehen, hat diese Entwicklung gleichfalls Konsequenzen f&amp;uuml;r das gesellschaftliche Subsystem &amp;#8222;Journalismus&amp;#8220;. In welcher Art und Weise, soll im Folgenden erl&amp;auml;utert werden. Genauso wie es Gefahren f&amp;uuml;r die Qualit&amp;auml;t im Journalismus gibt, existieren auch Chancen f&amp;uuml;r den Journalismus im Internet, die es so vorher nicht gab.&lt;br /&gt;
Die Auffassungen gehen hier oft weit auseinander: Von euphorischen&lt;br /&gt;
Beschreibungen, wie der des franz&amp;ouml;sischen Philosophen Pierre Levy:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitalter der elektronischen Medien, so Levy&lt;br /&gt;
&amp;#8222;verwirklicht sich die Gleichheit durch die M&amp;ouml;glichkeit jedes einzelnen, zum Sender f&amp;uuml;r alle zu werden.&lt;br /&gt;
Die Freiheit objektiviert sich in verschl&amp;uuml;sselten Programmen und im alle nationalen Grenzen &amp;uuml;berschreitenden Zugang zu den vielen virtuellen Gemeinschaften. Die Br&amp;uuml;derlichkeit kommt schlie&amp;szlig;lich durch den weltweiten Zusammenhang zur Geltung&amp;#8220; (Levy 1996, S.69)&lt;br /&gt;
Die Journalisten drohen ihr Monopol als Schleusenw&amp;auml;rter sozialer Kommunikationsprozesse zu verlieren (vgl. Weischenberg 1998, S.44), da sich jeder seine Informationen selbst organisieren kann und er nicht mehr unbedingt auf die Selektionsleistungen von Journalisten angewiesen ist. Inwiefern diese Wirklichkeitsbeschreibung zutrifft, soll nun veranschaulicht werden.</description>
    <dc:creator>gchristian</dc:creator>
    <dc:subject>das Internet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 gchristian</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-04T09:32:49Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://chrissy.twoday.net/stories/503662/">
    <title>In wieweit sind Beitr&amp;auml;ge im Internet glaubw&amp;uuml;rdig?</title> 
    <link>http://chrissy.twoday.net/stories/503662/</link>
    <description>Will man die Frage nach einem m&amp;ouml;glichen Qualit&amp;auml;tsverlust im Journalismus beantworten,&lt;br /&gt;
sollte man zun&amp;auml;chst kl&amp;auml;ren, wie Qualit&amp;auml;t im Journalismus zu definieren ist. Allgemein&lt;br /&gt;
beschreibt die International Standards Organization (ISO), Qualit&amp;auml;t als &amp;#8222;Gesamtheit von&lt;br /&gt;
Merkmalen einer Einheit bez&amp;uuml;glich ihrer Eignung, festgelegte und vorausgesetzte&lt;br /&gt;
Erfordernisse zu erf&amp;uuml;llen&amp;#8220; (Kaiser 2000, S.13). Darunter lassen sich im Journalismus die&lt;br /&gt;
gesellschaftlichen Anforderungen (Aufgabe der Information, Kritik, Kontrolle, etc.),&lt;br /&gt;
berufsethische Anforderungen (die vornehmlich im Pressekodex festgeschrieben sind) und&lt;br /&gt;
verschiedene professionelle journalistische Standards (Aktualit&amp;auml;t, Vielfalt und Vollst&amp;auml;ndigkeit der Meinungen, kompetente Vermittlung, etc.), subsumieren (vgl. Kaiser 2000, S.13).&lt;br /&gt;
Dar&amp;uuml;ber hinaus bleiben jedoch viele Details (objektive versus subjektive Sichtweise,&lt;br /&gt;
Schnelligkeit versus Gr&amp;uuml;ndlichkeit, etc.) umstritten und werden &amp;#8222;je nach Medium, Ressort&lt;br /&gt;
oder auch Stilform unterschiedlich gewertet&amp;#8220; (Kaiser 2000, S.13). Schon dieser kurze Exkurs zur Qualit&amp;auml;tsbeschreibung, offenbart wie schwierig es ist, den Begriff Qualit&amp;auml;t im&lt;br /&gt;
Journalismus konkret zu definieren.&lt;br /&gt;
Gerade auch durch das Internet, werden Qualit&amp;auml;tsfragen immer wieder auf die Agenda des&lt;br /&gt;
Journalismus und der Journalistik gesetzt. Denn die Qualit&amp;auml;t der Berichterstattung ist im&lt;br /&gt;
Internet durch die Schnelligkeit des Mediums bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Trend, Berichterstattung nach dem Prinzip des &amp;#8222;trial and error&amp;#8220; zu betreiben, m&amp;uuml;sste man&lt;br /&gt;
ausdr&amp;uuml;cklich warnen. Wenn der Journalismus Regelverst&amp;ouml;&amp;szlig;e in Kauf nimmt, um dann notfalls&lt;br /&gt;
zur&amp;uuml;ckzurudern, setzt er jedes Mal seine Glaubw&amp;uuml;rdigkeit aufs Spiel. (Weischenberg 2000, S.7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschwindigkeit und Wettbewerbsdruck machen es zwar nicht nur Online-Journalisten h&amp;auml;ufig schwer gewisse Standards einzuhalten, aber in keinem anderen Medium ist es so leicht Fehler zu beheben. Schlie&amp;szlig;lich kann man seinen Artikel jederzeit &amp;#8222;updaten&amp;#8220;, und als Artikel 2.0, 3.0, usw., neu publizieren. Daraus droht sich eine Berufsauffassung zu entwickeln, die das schnelle Ver&amp;ouml;ffentlichen, der gr&amp;uuml;ndlichen Recherche vorzieht und damit die Glaubw&amp;uuml;rdigkeit des Journalismus torpediert. Die Folgen davon beschreibt die ARD-/ZDF-Offline- Studie: Die Gruppe derjenigen, die die Informationen im Internet f&amp;uuml;r nicht glaubw&amp;uuml;rdig h&amp;auml;lt, ist innerhalb eines Jahres um vier Prozentpunkte auf insgesamt 26 Prozent angestiegen (vgl. Grajczyk/Mende 2001, S.402).</description>
    <dc:creator>gchristian</dc:creator>
    <dc:subject>das Internet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 gchristian</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-04T09:31:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://chrissy.twoday.net/stories/503657/">
    <title>Wie weit darf man sich Ver&amp;ouml;ffentlichen</title> 
    <link>http://chrissy.twoday.net/stories/503657/</link>
    <description>Wer sich so exponiert zur Schau stellt, wie Blogger im Netz, der wird generell&lt;br /&gt;
eine eher niedrige Hemmschwelle bez&amp;uuml;glich weiterer Selbstver&amp;ouml;ffentlichungsm&amp;ouml;glichkeiten&lt;br /&gt;
(Webcams, etc.) haben. So lautete die Vermutung. &lt;br /&gt;
Um so &amp;uuml;berraschender waren die ermittelten Ergebnisse: Fast 50 Prozent (48,4%) der Antworten entfiel auf &amp;#8222;Beteiligung an Diskussionsforen, Weblogs, MUD&amp;acute;s (= Multi User &lt;br /&gt;
virtuelle Rollenspiele) etc.&amp;#8220;. Dies bedeutet, dass &amp;uuml;ber die H&amp;auml;lfte der User bereits dort ihre&lt;br /&gt;
pers&amp;ouml;nliche Selbstver&amp;ouml;ffentlichungsgrenze zieht. &lt;br /&gt;
Etwa 40 Prozent (38,7%) fanden es noch akzeptabel, ein Online-Tagebuch zu f&amp;uuml;hren. Alles was, dar&amp;uuml;ber hinaus ging, war f&amp;uuml;r die wenigsten Befragten interessant: Lediglich 12,9 Prozent der Gesamtstimmen erkl&amp;auml;rten, dass sie sich auch per Webcam beobachten lassen w&amp;uuml;rden. &lt;br /&gt;
Mehrere Webcams &amp;aacute; la Big Brother wurden komplett abgelehnt. Die Resultate beweisen eindeutig, dass die Hemmschwelle der Selbstver&amp;ouml;ffentlichung gar nicht so niedrig ist. Im Grunde will niemand seine Pr&amp;auml;senz im Netz weiter ausbauen. Die User wollen sich nicht bei ihrem Leben beobachten lassen. Wieder ein Hinweis darauf, dass der Exhibitionismus-Vorwurf nicht allzu treffend ist. Auch die im Netz pr&amp;auml;senten Blogger sehen ihr Online-Leben nur als einen Teil ihres realen Leben:&lt;br /&gt;
Live-&amp;Uuml;bertragungen aus dem heimischen Wohnzimmer sind f&amp;uuml;r die meisten tabu. &lt;br /&gt;
Eines wird jetzt besonders auff&amp;auml;llig: Je weiter die Ver&amp;ouml;ffentlichung des Ich geht, umso weniger Zustimmung findet sich selbst in den Reihen von &amp;#8222;Internet-Profis&amp;#8220;. &lt;br /&gt;
Das bedeutet: Es ist keine durchg&amp;auml;ngige Exhibitionismus-Neigung unter Bloggern festzustellen.&lt;br /&gt;
Es gibt auch f&amp;uuml;r sie Grenzen und die wollen sie gewahrt wissen.</description>
    <dc:creator>gchristian</dc:creator>
    <dc:subject>Weblogs Spezial</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 gchristian</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-04T09:29:01Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://chrissy.twoday.net/stories/503651/">
    <title>Vom schreiben und lesen in Weblogs</title> 
    <link>http://chrissy.twoday.net/stories/503651/</link>
    <description>Auf die Frage nach dem Warum ergibt sich zun&amp;auml;chst eine eher banale Erkenntnis: 75% der Befragten gaben hier das allgemeine Interesse am Internet an. Dies war&lt;br /&gt;
die in diesem Zusammenhang meist genannte Antwort. Interessanter wird es, wenn man sieht,  welche Angaben auf den weiteren Pl&amp;auml;tzen folgen: Jeweils 60% (Summen &amp;uuml;ber 100% ergeben sich daher, das Mehrfachnennungen m&amp;ouml;glich waren) der Befragten stimmten hierbei f&amp;uuml;r &amp;#8222;damit ich bestimmte Sachen nicht vergesse&amp;#8220; und &amp;#8222;weil es mir hilft Erlebnisse zu verarbeiten&amp;#8220;. Diese Aussage ist in der Tat &amp;uuml;berraschend, weil es bedeutet, dass die Netz-&lt;br /&gt;
Ver&amp;ouml;ffentlicher, in aller erster Linie f&amp;uuml;r sich schreiben und nicht f&amp;uuml;r andere. Bereits hier&lt;br /&gt;
verliert die Exhibitionismus-These an Griffigkeit. Es geht scheinbar gar nicht darum, sich in ein besonderes Licht zu stellen, sondern viel eher darum, sich mit seinem Leben zu&lt;br /&gt;
arrangieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nat&amp;uuml;rlich kann ich auch &amp;uuml;ber mich reden - aber nicht, wenn es um meine Gef&amp;uuml;hle geht. Nein. Damit stehe ich grunds&amp;auml;tzlich alleine da. Also schreibe ich hier um mich mit mir selbst auseinander zu setzen.&lt;br /&gt;
Dazu passt, dass die Antwortm&amp;ouml;glichkeit &amp;#8222;gute Selbstdarstellungsm&amp;ouml;glichkeit&amp;#8220;, den vorletzten Platz in dem Motiv-Ranking der User eingenommen hat. Noch unwichtiger ist den Internetlern nur der Grund, seinen Schreibstil durch das t&amp;auml;gliche Publizieren zu verbessern:&lt;br /&gt;
Nur 30% der Befragten stimmten hier zu. Relativ weit oben steht noch der Aspekt der&lt;br /&gt;
Kommunikation mit anderen: 55% entschieden, dass dies ein wichtiger Grund sei, im Netz zu schreiben. &lt;br /&gt;
Das Internet wird als Kommunikationskanal sehr ernst genommen und gerne&lt;br /&gt;
genutzt. Der individualisierten Internet-Rezeption am eigenen PC, steht das Kn&amp;uuml;pfen neuer&lt;br /&gt;
Bindungen im Netz komplement&amp;auml;r gegen&amp;uuml;ber: Individualsierung und neue&lt;br /&gt;
Vergemeinschaftung heben sich offensichtlich gegenseitig auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse einer Umfrage des Tagebuch-Portals mytagebuch.de, best&amp;auml;tigen die hier&lt;br /&gt;
emittelten Resultate: bei &amp;uuml;ber 65% der Befragten, gelten die Verarbeitung von Gef&amp;uuml;hlen und das Festhalten von Erlebnissen als Hauptmotivation f&amp;uuml;r Netzver&amp;ouml;ffentlichungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicola D&amp;ouml;ring (2001b, S.89f.) hat f&amp;uuml;nf Funktionen des Online-Tagebuchschreibens ermittelt: Archiv-, Ventil-, Reflexions-, Sozial- und &amp;Uuml;bungsfunktion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Funktionen gelten zwar grunds&amp;auml;tzlich f&amp;uuml;r jedes Tagebuchschreiben, aber gerade im Internet, seien diese Funktionen die wichtigsten Motive der User. Das Internet etabliert sich als Ventil f&amp;uuml;r den gesamten Frust und Weltschmerz der virtuellen Surfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier ermittelten Befunde zeigen jedenfalls, dass Archiv- und Reflexionsfunktion, ganz&lt;br /&gt;
oben auf der Liste der Blogger stehen.&lt;br /&gt;
Dar&amp;uuml;ber hinaus gibt es sicher noch andere Motive einen Weblog oder ein Tagebuch zu f&amp;uuml;hren, z.B. gibt es relativ viele Journalisten, die sich im Netz per Weblog pr&amp;auml;sentieren und es ausnutzen jenseits von Blattlinien und Redaktionszw&amp;auml;ngen zu publizieren.</description>
    <dc:creator>gchristian</dc:creator>
    <dc:subject>Weblogs Spezial</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 gchristian</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-04T09:25:53Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://chrissy.twoday.net/stories/503646/">
    <title>Umfrage unter Bloggern</title> 
    <link>http://chrissy.twoday.net/stories/503646/</link>
    <description>Um bei der Frage nach den Motiven der Blogger und Tagebuchschreiber f&amp;uuml;r ihre&lt;br /&gt;
Ver&amp;ouml;ffentlichungen im Netz nicht bei den oberfl&amp;auml;chlichen Exhibitionismus-Vorw&amp;uuml;rfen zu&lt;br /&gt;
verharren, wurde ein Fragebogen entwickelt, der &amp;uuml;ber die Beweggr&amp;uuml;nde im Internet zu&lt;br /&gt;
publizieren und gleichfalls &amp;uuml;ber die Einsch&amp;auml;tzungen der Netzgemeinde hinsichtlich der&lt;br /&gt;
Glaubw&amp;uuml;rdigkeit &amp;#8222;ihres&amp;#8220; Mediums aufkl&amp;auml;ren soll. Dar&amp;uuml;ber hinaus sollte dieser Fragenkatalog m&amp;ouml;gliche, pers&amp;ouml;nliche Grenzverl&amp;auml;ufe der Selbstdarstellung von Usern im Netz skizzieren. &lt;br /&gt;
Grenzen gibt es ebenfalls zu journalistischen Formaten. Wie die Internetler diese Beziehung zum Journalismus sehen. Die Befragung wurde per E-Mail durchgef&amp;uuml;hrt: 22&lt;br /&gt;
zuf&amp;auml;llig ausgew&amp;auml;hlten Bloggern habe ich den Fragebogen &amp;uuml;bermittelt, mit der&lt;br /&gt;
Bitte ihn zu beantworten und, falls m&amp;ouml;glich auch auf die jeweilige Web-Site zu stellen. Von&lt;br /&gt;
diesen 22 B&amp;ouml;gen kamen 20 beantwortet zur&amp;uuml;ck: Eine R&amp;uuml;cklaufquote von fast 91%. Die&lt;br /&gt;
Untersuchung lief elf Tage lang, d.h. so lange war der Katalog auf den verschiedensten&lt;br /&gt;
Homepages online abrufbar. Da im Rahmen dieser Arbeit keine repr&amp;auml;sentative Studie geleistet werden konnte, werden die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit, von gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren&lt;br /&gt;
Untersuchungen (vgl. D&amp;ouml;ring 2001a, H&amp;ouml;flich/Gebhardt 2001, Vogelsang 2000, etc.)&lt;br /&gt;
untermauert oder ihnen gegebenenfalls gegen&amp;uuml;bergestellt.</description>
    <dc:creator>gchristian</dc:creator>
    <dc:subject>Weblogs Spezial</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 gchristian</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-04T09:23:01Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://chrissy.twoday.net/stories/503644/">
    <title>Von den Grenzen der Ver&amp;ouml;ffentlichung</title> 
    <link>http://chrissy.twoday.net/stories/503644/</link>
    <description>Gibt es im Internet noch Grenzen, zwischen Ver&amp;ouml;ffentlichbarem und Nicht-&lt;br /&gt;
Ver&amp;ouml;ffentlichbarem? Der Tagebucheintrag vom Anfang l&amp;auml;sst keinen Zweifel daran, dass&lt;br /&gt;
solche Schranken dort nicht mehr existieren. Jeder, der &amp;uuml;ber einen Internetzugang verf&amp;uuml;gt,&lt;br /&gt;
kann sich im Netz ausbreiten und dort alles ver&amp;ouml;ffentlichen, was er will (abgesehen von&lt;br /&gt;
rechtsradikalen und pornografischen Inhalten, und selbst da ist die rechtliche Situation im&lt;br /&gt;
Internet sehr diffus). Tageb&amp;uuml;cher werden &amp;ouml;ffentlich gef&amp;uuml;hrt, es finden sich Reise- und&lt;br /&gt;
Erlebnisberichte, Ultraschallbilder des Nachwuchses, neben den Fotos der eigenen Hochzeit.</description>
    <dc:creator>gchristian</dc:creator>
    <dc:subject>das Internet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 gchristian</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-04T09:20:32Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://chrissy.twoday.net/stories/503637/">
    <title>Haben Weblogs was mit Exhibitionismus zu tun?</title> 
    <link>http://chrissy.twoday.net/stories/503637/</link>
    <description>Tagebuchschreiben ist Gew&amp;ouml;hnlicherweise eine sehr intime Sache: Dort formuliert man seine privatesten und pers&amp;ouml;nlichsten Auffassungen, Einstellungen und Gedanken. Was in diesem Buch geschrieben steht, ist im Grunde nur f&amp;uuml;r den Verfasser gedacht; damit dies auch so bleibt, sucht man sich jede Woche ein neues Versteck daf&amp;uuml;r und sichert seine gesammelten Werke mit einem Schloss, vor neugierigen Augen. Solche Vorstellungen sind seit der Existenz von Online-Tageb&amp;uuml;chern obsolet geworden. Seither gilt das Motto: Jeder soll sehen, wie gut, respektive wie schlecht, es mir gerade geht. &amp;#8222;An meinem Wesen soll die Welt genesen&amp;#8220;, scheint die Faustregel Weblogger zu sein. &lt;br /&gt;
Aber inwieweit greifen Exhibitionismus-Vorw&amp;uuml;rfe dieser Art? Unter Umst&amp;auml;nden wird man dem hier diskutierten Ph&amp;auml;nomen gar nicht gerecht, mit solchen unbewiesenen Unterstellungen. &lt;br /&gt;
Zu bedenken gilt nat&amp;uuml;rlich, dass diese Beweihr&amp;auml;ucherung des Ich, keine Erfindung des&lt;br /&gt;
Internet-Zeitalters ist. Das Fernsehen hat dem Ich schon lange vorher auf den Thron geholfen:&lt;br /&gt;
Die t&amp;auml;glichen Talkshows und &amp;#8222;Real-People-Formate&amp;#8220; &amp;aacute; la Big Brother haben die Fahnen der Individualisierung hochgehalten. Sind die neuen Online-Kommunikationsformen also&lt;br /&gt;
letztlich nichts weiter als eine Fortf&amp;uuml;hrung des Fernsehtrends mit anderen Mitteln? &lt;br /&gt;
Dies wird sich im weiteren noch zu erweisen haben. Der Begriff der Individualisierung ist f&amp;uuml;r all diese Ph&amp;auml;nomene von zentraler Bedeutung.</description>
    <dc:creator>gchristian</dc:creator>
    <dc:subject>Weblogs Spezial</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 gchristian</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-04T09:17:43Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://chrissy.twoday.net/stories/441570/">
    <title>Lifestream und Weblogs</title> 
    <link>http://chrissy.twoday.net/stories/441570/</link>
    <description>Ist wahrscheinlich ein Paradigma, die Aufzeichnungen im Weblog werden zu einer Abbildung der Interessen bzw. auch der Pers&amp;ouml;nlichkeit einer Person.&lt;br /&gt;
Ich meine das es sich bei den Beitr&amp;auml;gen um einen Schnappschuss der zeitlichen Realit&amp;auml;t handelt in der man gerade etwas schreibt, umschreibt, dokumentiert und denkt handelt. &lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung aller Schnappsch&amp;uuml;sse sind wie die Matrix des handelten, sich entwickelnden Menschen der durch das schreiben seine Pr&amp;auml;senz kundtut und somit die Gegenwart und Zukunft von sich selbst und der Leser ver&amp;auml;ndert.&lt;br /&gt;
Somit kann der Lifestream sich selbst formen, weil ja durch die Wahrnehmung dessen es zu neuen Realit&amp;auml;ten kommt die das Abbild wie auch das Leben ver&amp;auml;ndert.</description>
    <dc:creator>gchristian</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 gchristian</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-15T12:27:43Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://chrissy.twoday.net/stories/407603/">
    <title>Die das Medien</title> 
    <link>http://chrissy.twoday.net/stories/407603/</link>
    <description>Was sind die Medien?&lt;br /&gt;
Vermitteln die Medien nur etwas oder sind die Medien das was vermittelt wird?</description>
    <dc:creator>gchristian</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 gchristian</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-19T13:37:47Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://chrissy.twoday.net/stories/387473/">
    <title>Abk&amp;uuml;rzungen</title> 
    <link>http://chrissy.twoday.net/stories/387473/</link>
    <description>W&amp;uuml;rde mich interessieren was *ggg* und andere Abk&amp;uuml;rzungen in den Emails bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt zuf&amp;auml;llig jemand welche?</description>
    <dc:creator>gchristian</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 gchristian</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-03T07:18:25Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://chrissy.twoday.net/stories/356660/">
    <title>Microcontent</title> 
    <link>http://chrissy.twoday.net/stories/356660/</link>
    <description>Microcontent-Einheiten = einzelne kleine  Einheiten bei Weblogs</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 gchristian</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-08T10:36:34Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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